Burgen und Befestigungsanlagen
Von den Burgen, die einst in Jena standen, können Besucher heute oft nur noch Teile oder Ruinen betrachten. Eine der Burgen, die noch heute besichtigt werden kann, ist die obere Lobdeburg, die in einem Waldgebiet zu finden ist. Ursprünglich gab es auch noch eine untere Lobdeburg, diese jedoch existiert nicht mehr, sie war Forschungen zufolge am Ende des Marktes gelegen.
Zwischen Bobeda und Wöllnitz finden sich noch heute mehrere Befestigungsanlagen, die aus der späten Bronzezeit sowie dem frühen Mittelalter (wohl aus dem 9. und 10. Jahrhundert) stammen. Ehemalige Befestigungsanlagen sind darüber hinaus östlich des Stadtkerns zu finden.
Der Fuchsturm, der eines der Wunder von Jena darstellt, ist von der ehemaligen Burganlage Kirchberg übrig geblieben, die aus dem 12. Jahrhundert stammte. Er kann noch heute besichtigt werden.
Eine prähistorische Wallanlage können geschichtlich interessierte Besucher auf dem Jenzig, nördlich von Jena, bewundern. Anhand dieser Anlage wird die Geschichte wieder lebendig.
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